Startseite | Impressum | Sitemap | Kontakt  

Dr. Hans-Jürgen Hartmann
Heinrichstraße 15
36037 Fulda
Tel:  +49(0) 661 / 76616
Fax: +49(0) 661 / 71600
E-Mail: praxis@dr-hartmann.de
Web: www.dr-hartmann.de

 
 
  Somatoforme Störungen  
 « Startseite zurück » 

Bezeichnend für diese Störungsformen sind wiederholte Darbietungen körperliche Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung des Arztes, daß die Symptome nicht körperlich begründbar sind. Im einzelnen unterscheidet man folgende Störungsformen:

Somatisierungsstörung

Charakteristisch sind verschiedene, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome. Die Symptome können sich auf jeden Körperbereich oder jedes Organsystem beziehen. Zu den häufigsten gehören Magen- und Darmbeschwerden (Schmerzen, Aufstoßen, Erbrechen, Übelkeit usw.) und Hautempfindungen (Jucken, Brennen, Prickeln, Taubheitsgefühle, Ausschlag usw.). Auch sexuelle und menstruelle Störungen sind häufig. Oft treten auch Depressionen und Ängste auf.

Hypochondrische Störung


Vorherrschendes Kennzeichen ist die beharrliche Beschäftigung mit der Möglichkeit, an einer oder mehreren körperlichen Erkrankungen zu leiden. Dabei bestehen anhaltende körperliche Beschwerden, wobei die Aufmerksamkeit der Betroffenen ständig auf die jeweiligen Organe oder Organsysteme gerichtet ist. Dabei kann die befürchtete körperliche Erkrankung deutlich benannt werden.

Somatoforme autonome Funktionsstörung

Die Symptome werden von den Betroffenen so geschildert, als beruhten sie auf der körperlichen Erkrankung eines Systems oder Organs, welches weitgehend oder vollkommen vegetativ gesteuert wird (Herz-Kreislauf-System, Magen- und Darmsystem oder das Atmungssystem).

Bei vielen Betroffenen findet man psychische Belastungsfaktoren oder gegenwärtige Schwierigkeiten oder Probleme.

Anhaltende somatoforme Schmerzstörung


Das vorherrschende Beschwerdebild ist ein andauernder schwerer und quälender Schmerz, der durch eine körperliche Störung nicht vollständig erklärt werden kann. Er tritt in Verbindung mit emotionalen Konflikten und psychosozialen Problemen auf.

  Seite drucken nach oben  
 
 
  Aktuelles
  2008-05-15 - Neues Trainingsprogramm für Schmerzbewältigung  
 

Ab September 2008 wird ein verhaltenstherapeutisch orientiertes Trainingsprogramm für Patienten mit...

 
  mehr...  
  2008-05-15 - Kunstausstellung  
 

In den Praxisräumen stellt der Fuldarer Künstler Günter Pfeffer unter dem Thema "Wenn ich sprachlos...

 
  mehr...