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Gruppentherapie: "Aktiv gegen den Schmerz" |
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"Aktiv gegen den Schmerz"
Verhaltenstherapeutisches Trainingsprogramm für Patienten mit chronischen Kopf- und Rückenschmerzen nach B. Kröner-Herwig
Zunächst sollen den Teilnehmern Informationen über die Entstehung von akuten und chronischen Schmerzen vermittelt werden. Hierbei werden insbesondere psychologische Einflussfaktoren (Gate-Control-Theorie) berücksichtigt. Die Patienten sollen mit Hilfe von Selbstbeobachtungsprotokollen lernen, psychophysiologische Zusammenhänge (z.B. zwischen Streß und Schmerzintensität) zu erkennen und diesen gezielt entgegen zu wirken. Die Bedeutung von Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozessen bei der Entstehung und Verstärkung von Schmerzen soll den Patienten anhand von Beispielen und Übungen vermittelt werden. Es sollen Entspannungsverfahren eingesetzt werden, wie zum Beispiel die Progressive Muskelrelaxion nach Jacobson. Weiterhin sind Imaginations- und Genußübungen geplant. Zur besseren Akzeptanz von chronischen Schmerzen ist die Bearbeitung dysfunktionaler Gedankenmuster angedacht. So sollen die Patienten lernen, gewohnte negative Gedankenkreise zu durchbrechen und hilfreiche Gedanken im Umgang mit Schmerzen entwickeln. Auch sollen Stressbewältigungsstrategien wie Spontanentspannung, angenehme Aktivitäten, positive Selbstinduktionen etc. vermittelt werden. Der Umfang des Trainingsprogramms beläuft sich auf 10 Doppelstunden zu je 90 Minuten.
Kursleitung: Dipl.-Psych. Sabine Oertmann Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
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Ab September 2008 wird ein verhaltenstherapeutisch orientiertes Trainingsprogramm für Patienten mit...
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In den Praxisräumen stellt der Fuldarer Künstler Günter Pfeffer unter dem Thema "Wenn ich sprachlos...
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made by Daniel Schmied 2008
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